08.07.2019 13:06 Alter: 72 Tage

Elektroautos sollten wir viel kritischer betrachten

Kategorie: Elektrosmog

 

Sie sind sicher nicht die Lösung unserer Verkehrs- und Umweltprobleme

DK.  Ich habe diverse Elektroautos gemessen. Teilweise bis über 100.000 nT magnetische Gleichfelder. Normales Magnetfeld der Erde 48.000 nT.

Bei Hybridfahrzeugen kommen dazu noch magnetische Wechselfelder, teilweise über 20.000 nT. Ich rate jedem von Elektroautos ab.

Die Besitzer solcher Fahrzeuge können froh sein, dass meist nach 200 km der Akku leer ist. Dann können sie sich in der Auflade-Phase wieder erholen.

Für den reinen Stadtverkehr im Zustelldienst sind sie sicher vertretbar und sogar von Vorteil.

Nicht zu übersehen ist die enorme Umweltbelastung, wird gerne togeschwiegen, bei der Gewinnung von Lithium, aber das ist ja weit weg von uns. Pro Tonne aus Grundwasser gewonnenem Lithium verdunsten 2 Millionnen Liter Wasser. Das Wasser wird in der Wüste in Chiele und Bolivien aus dem Boden geholt.

Kobalt, von Kindern aus den Minen geholt, interessiert hier auch niemand.

Wie die Akkus später mal entsorgt werden. Nach uns die Sintflut.

Die vielgescholtenen Österreicher mit Ihren sehr vernünftigen Verkehrssteuerungen im Transitverkehr, setzen dagegen auf die Brennstoffzelle. Vieles spricht dafür, ohne im einzelnen jetzt darauf einzugehen.

Interessantes Buch dazu: Die H2-Revolution: Wenn es kein Öl mehr gibt... Mit neuer Energie für eine gerechte Weltwirtschaft Gebundenes Buch – 19. August 2002 von Jeremy Rifkin (Autor), Brigitte Kleidt (Übersetzer)

Tyssen-Krupp baut seit 2006 U-Boote mit Brennstoffzelle, die leistungsmässig es mit Atom-U-Booten aufnehmen können, ohne deren Gefahrenpotential zu haben.

Wie die hoch- (über-) bezahlten Vorstände bei VW auf die Schnapsidee kommen alles auf Elektroautos zu setzen, ist mir schleierhaft. Das kann der Ruin für VW werden.

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