Radon - die unterschätzte Gefahr

Das Bundesamt für Strahlenschutz schätzt, dass es in etwa jedem zehnten Haus in Deutschland ein...

BSZ Bayerische Staatszeitung 11.01.2020

Schlaflos und erschöpft - Ein Experte für Biochemie und Grundlagenforschung warnt vor...

Krebs: Warnung vor steigenden Erkrankungszahlen, Kampfansage der EU

Leserbrief an das Ärzteblatt

Es ist schon sehr erstaunlich, dass der Zusammenhang von elektromagnetischer Strahlung (Mobilfunk) und Krebserkrankung offensichtlich möglichst vermieden wird. Weltweit gibt es eine Vielzahl von unabhängigen Forschern, die den Auslöser von Krebserkrankungen durch Funkstrahlung längst belegt haben. Nur industrieabhängige Wissenschaftler kommen zu anderen Ergebnissen. Aber das kennen wir ja aus diversen klinischen Studien zu Medikamenten. Die Mobilfunkindustrie ist ein weltweites Milliardengeschäft, bei dem man sich ungern durch solche Meldungen stören lässt. Selbst die Einstufung der EU zu elektromagnetischer Strahlung als Krebsauslöser bleibt auch bei den meisten Medizinern ohne Wirkung. Die Politiker lassen sich gerne im Digitalisierungswahn vor den Karren der Mobilfunkbetreiber spannen. Wenn man den Ausbau der Mobilfunksender mit dem Anstieg auch anderer Erkrankungen, die mit Elektrosmog zusammenhängen können, vergleicht, so sieht man parallele Entwicklungen. Kein Wunder, der Mensch hat ein fantastisches Steuerungssystem mit elektrischen Impulsen, die offensichtlich durch elektromagnetische Felder gestört werden können. Wir kennen zahlreiche Störungen elektronischer Geräte, die auf Funkstrahlung negativ bis zum Ausfall ihrer Funktion reagieren. Diese Geräte werden dann entsprechend abgeschirmt, z. B, auch Herzschrittmacher. Nur der Mensch, wie auch Tiere und Pflanzen sind dieser Flut von elektromagnetischer Strahlung (z. B. Ausbau durch 5G) immer stärker ausgesetzt. Es wird höchste Zeit in Diagnose und Therapie der Wirkung von elektromagnetischen Feldern (Funkstrahlung) mehr Aufmerksamkeit zu schenken.

Dieter Kugler

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Thema des Tages „Diesel-Gipfel“ SZ vom 3.8.2017-Seite 2 (Wurde leider nicht veröffentlicht)

Man kann es nur noch von der „Politik sanktionierten Betrug“ am Kunden mit vorsätzlicher Körperverletzung durch Stickoxide nennen. Die Arroganz der Autobosse ist kaum noch zu ertragen. Sie haben mit krimineller Energie dafür gesorgt, dass die bestehenden Vorschriften zur E5 und E6-Norm umgangen wurden. Es ist bis heute kein irgendwie geartetes Schuldbewusstsein zu erkennen. Mit dem angebotenen Softwareupdate will man versuchen, sich billig aus der Affäre zu ziehen. Es gibt Katalysatoren, die bei den Dieselfahrzeugen die Werte sogar unter die E 6 – Norm senken. Die Automobilindustrie müsste dazu verpflichtet werden, die Kosten von ca. € 2000.00 dafür uneingeschränkt zu übernehmen. Besonders ärgerlich ist, dass unser Verkehrsminister Dobrindt sich weiterhin schützend vor die Autoindustrie stellt. Von Frau Merkel, die sich 2013 nicht zu schade war bei der EU zu verhindern, dass im Interesse der deutschen Automobilindustrie die Vorschriften verschärft wurden, hört man keinerlei Reaktion auf diese, für die Diesel Fahrer mittlerweile diskriminierende Situation. Als Betrogene werden sie jetzt als die Schuldigen der Umweltverschmutzung hingestellt. Sie müssen mit finanziellen Einbußen rechnen und werden in absehbarer Zeit auch noch in ihrer Bewegungsfreiheit in Städten eingeschränkt. Die Elektroautos mit Akkus werden nur ein Teil der Lösung sein. Fahrzeuge mit Brennstoffzellen, wie sie bereits von Hyundai und Toyota verkauft werden, sind die beste Lösung. Es fehlt nur noch an den nötigen Wasserstofftankstellen. Wenn jede 2. Tankstelle eine Zapfsäule für Wasserstoff hätte, könnte man diese Technik sofort breitflächig nutzen. Tankzeit ca. 3 Minuten für 500 km Reichweite. E-Autos hingegen benötigen extrem viel Zapfsäulen, die dann mindestens 30 Minuten und wesentlich länger belegt werden, nur um dann wieder 100 – 200 k fahren zu können. Die deutsche Automobilindustrie hat diesen Trend zur E-Mobilität verschlafen, und hechelt jetzt hinterher. Statt mit Milliardenaufwand immer stärke Motoren für immer größere Fahrzeug zu entwickeln, wären Investitionen in diesen Bereich viel sinnvoller gewesen. Für die Städte gäbe es eine Vielzahl von Möglichkeiten den Verkehr besser zu regeln. In Lima bspw. haben Ampeln eine Zeitinformation, die in Sekunden die noch bestehende Zeit für Rot oder Grün anzeigen. Der Verkehr läuft seitdem flüssiger. Eine weitere Möglichkeit wäre es, Unternehmen endlich dazu zu verpflichten, dezentrale Arbeitsplätze zu schaffen. Damit wäre die Anzahl der Pendler reduziert. Mit einem guten Breitbandanschluss ist es doch grundsätzlich egal, ob der Mitarbeiter in München im Büro vor dem Computer sitzt, oder in Wohnortnähe arbeiten kann. Das entlastet die Straßen, spart Energie, und ist somit eine Bereicherung für die Familie.

DieterKugler

"Wir sind weg"

Unter diesem Titel hat die SZ vom 19.10.2017 über das extreme Insektensterben berichtet. Rückgang in den letzten 27 Jahren von 75%. Das hat mich zu folgendem Leserbrief veranlasst. Bin neugierig ob er veröffentlicht wird. 

 Sie sind weg

Der Bericht ist erschütternd, letztendlich aber keine Überraschung. In allen Ländern wird die Umwelt immer stärker belastet. Jeder von uns, der in den 60-iger und 70-iger Jahren mit dem Auto unterwegs war, erinnert sich noch daran, dass man bei schneller Autobahnfahrt alle 1 – 2 Stunden die Windschutzscheibe von Insekten reinigen musste. Heute findet man nur noch selten Insekten auf den Scheiben. Der unverantwortliche Einsatz von Pestiziden ist sicher ein wesentlicher Bestandteil zum Rückgang der Insekten. Wie aber berichtet wird, ist auch in Gebieten ohne Pestizideinsatz ein starker Rückgang der Insektenpopulation festzustellen. Jetzt wird gerätselt, warum wir in den letzten 27 Jahren eine permanent zunehmende Reduktion der Bienenvölker und weiterer Insekten haben. Es scheint den Wissenschaftlern entgangen zu sein, dass wir seit ca. 30 Jahren weltweit eine extreme Zunahme der Funkbelastung durch Mobilfunksender, Satelliten und weitere Funkanlagen haben. Es gibt aus vielen Ländern eine Vielzahl von Berichten und Studien, wie sich diese elektromagnetischen Felder auf Menschen, Tiere und Pflanzen auswirken. Dr. Warnke stellt in seinen Studien schon in den siebziger Jahren fest, dass Bienen unter dem Einfluss elektrischer Signale Stressreaktionen zeigten, die sich negativ auf ihr Leben auswirkte. 1974 fanden die russischen Forscher Eskov und Sapozhnikov identische Ergebnisse nach Provokation mit elektromagnetischen Feldern. Wissenschaftler der Universität Koblenz-Landau um Prof. Hermann Stever bestätigten 2005 diese Ergebnisse. Leider findet man in allen Berichten zum Bienensterben keinerlei Hinweise auf diese Studien. Nachdem das Geschäft mit Mobilfunk, Smartphone, WLAN etc. für die Industrie ein Milliardengeschäft ist, von dem auch der Staat mit Steuern und Lizenzgebühren profitiert, werden solche Zusammenhänge wohl bewusst von der Politik unterdrückt.

Dieter Kugler

Bad Heilbrunn