WLAN Infos des Ministeriums für Umwelt in NRW

Auch wenn schon aus 2012, so ist diese Broschüre doch sehr kritisch mit Tipps gegen WLAN und andere...

Zehn- bis Vierzehnjährige: "Bis zu 10,3 Stunden pro Tag mit Handy, Tablet und Co"

Mediennutzung des Nachwuchses: Müssen sich Eltern Sorgen machen? Der Zeitaufwand ist selbst für...

Wissenschaftler warnen vor Risiken durch 5G

Internationaler Appell fordert ein 5G-Moratorium

EUROPAEM EMF Leitlinie: Mobilfunk und Gesundheit

In der Bayerischen Staatszeitung, 14. Juli 2017, berichtet Antje Schweinfurth über die neue EMF...

Internet in Gipfelkreuzen - Münchner-Merkur vom 24./25. Juni 2017

Jetzt ist der Gipfel im wahrsten Sinne des Wortes erreicht. Nun soll die nur noch teilweise Stille und Ruhe der Bergwelt endgültig zu Ende gehen. Welchen Sinn soll es haben, auch noch am Gipfelkreuz im Internet zu surfen? Wir haben schon über 2.5 Mio. Internetsüchtige, die jetzt auch noch auf dem Gipfel ihre Smartphones nutzen sollen. Sie stören schon genug im täglichen Leben, ohne Rücksicht auf andere Menschen. Es gibt eine ständig steigende Zahl an elektrosensiblen Menschen, die teilweise mit extremen körperlichen Beschwerden auf die Funkstrahlung der Mobilfunksender und insbesondere WLAN reagieren. Diesen Menschen wird damit auch noch die letzte Zuflucht in strahlungsfreie Gebiete verbaut. Was wir damit erreichen werden, ist eine weitere Zunahme unvernünftiger Bergtouristen, die sich unnötig in Gefahr begeben, und dann einfach per Handy die Bergwacht auch bei Bagatellen rufen. Bergretter werden damit immer mehr konfrontiert. Dieser Unfug der ständigen Bereitschaft über Smartphone erreichbar zu sein, wird hiermit nur noch gefördert. Mittlerweile wird auch von Ärzten versucht dieser Sucht Einhalt zu gebieten, das wird mit Internet auf Gipfelkreuzen konterkariert.

Dieter Kugler Bad Heilbrunn

Veröffentlicht am 26. 7. 2017

Leserbrief – Fahrverbot für Diesel in Städten an SZ v. 16.6.2017

Paradoxe Welt. Jetzt werden von der Politik und auch von vielen Medien die Betrogenen zu Schuldigen gestempelt. Wer im Vertrauen auf die Angaben aller Autohersteller zur Schadstoffemission von Diesel – PKW ein Fahrzeug mit Euro 5 Norm gekauft hat, soll jetzt mit Fahrverboten in Städten bestraft werden. Das Schadstoffproblem in den Städten wäre gar nicht zustande gekommen, wenn die Hersteller nicht schamlos betrogen hätten. Bis zu 9-fach über den vorgeschriebenen Grenzwerten sind bei Euro 5 Norm die im realen Praxistest gemessenen Werte. Bei der Euro 6 Norm sind Überschreitungen bis zum 6-fachen gemessen worden. Audi, zum VW-Konzern gehörend, sollte seinen weltbekannten Slogan ändern in „Vorsprung durch Betrug“. Die Politik hat seit Jahren nur zugesehen und nichts dagegen unternommen. Ganz im Gegenteil: Frau Merkel hat vor Jahren die deutschen Autohersteller vor niedrigeren Grenzwerten, die von der EU gefordert wurden, noch geschützt. Der Verkehrsminister tut bis heute nichts, um die Hersteller zur Verantwortung zu ziehen. Nicht Fahrverbote helfen, sondern eine zügige Umrüstung der Fahrzeuge. Es werden bereits Nachrüstungen angeboten, die ab € 1500.00 eine Reduzierung der Werte bis unter die Werte der Euro 6 – Norm versprechen. Von den Autoherstellern hört man davon nichts. Klar, für Autohersteller tut sich ein neuer Absatzmarkt als Ersatz für die Diesel mit Euro 5-Norm auf. Der betrogene Kunde hat den immensen Wertverlust seines Fahrzeugs zu tragen, und sieht sich gezwungen ein neues Fahrzeug zu kaufen. Wobei die neusten Benziner mit Direkteinspritzung ebenfalls weit überhöhte Schadstoffe ausstoßen. Leider hat die Politik kein Konzept, die Städte vom Autoverkehr zu entlasten. Vorschläge dazu gibt es von kompetenter Seite genug. Müsste man politisch nur in die Tat umsetzen. Der ADAC lässt seine Mitglieder in dieser Situation ebenfalls im Stich. Die einzige zukunftsgewandte Technik wäre die Brennstoffzelle. Keine Abgase, elektrischer Antrieb ohne Riesenaufwand für Batterien. Tankzeit für Wasserstoff wie bei einem Verbrennungsmotor. Toyota und Hyundai bieten solche Fahrzeuge bereits an. Bei den deutschen Herstellern - nichts in Sicht. Dafür weiter immer größere SUV mit immer mehr PS.

Dieter Kugler 83670 Bad Heilbrunn

Wurde nicht veröffentlicht.

 

 

SZ vom 26.4.2017 - Erschreckende Zunahme von Schlafstörungen

Sehr geehrter Herr Bartens,

mit großem Interesse habe ich Ihren Bericht über die erschreckende Zunahme von Schlafstörungen in der gestrigen SZ gelesen. Als ärztlicher Kollege ist mir das Problem sehr wohl bekannt, zumal ich vor 3 Jahren ein entsprechendes Schlüsselerlebnis hatte. Was mich immer wundert: Es wird von Stress bei der Arbeit geschrieben, davon, dass die Leute abends zu lange fernsehen, an ihren elektronischen Geräten arbeiten und zu spät zu Bett gehen. Aber kein Wort vom Elektrosmog, der unsichtbar und doch allgegenwärtig uns krank macht und am Schlafen hindert, verursacht durch Handymasten, Schnurlostelefone, Handies, WLAN-Systeme. Es heißt, man solle abends zur Ruhe kommen, allerdings ist das nicht so leicht, wenn man in einer Wohnung wohnt, die in den Städten von 20 und mehr WLAN-Netzen aus den Nachbarwohnungen umgeben und durchdrungen ist. Und auch die seit Einführung von LTE immer stärkeren Sendeleistungen der Handymasten führen zu erheblichen Schlafsstörungen. Wenn man beispielsweise eine Dachgeschoßwohnung in München bewohnt, so kann man mit entsprechenden Messgeräten Strahlenbelastungen von bis zu 5000 mikroWatt pro Quadratmeter und mehr messen. Der physiologisch tolerable Wert liegt bei 10 mikroWatt pro Quadratmeter Die Folgen sind Pulsbeschleunigungen von mehr als 100 Schläge pro Minute, Herzrhythmusstörungen, massive Ein- und Durchschlafstörungen, Nervosität, Aggressivität, Depression, ADHS, Diabetes mellitus u.v.m. Da hilft es auch nicht, das WLAN nachts abzuschalten, denn der Organismus lädt sich tagsüber auf und kommt somit abends gar mehr zur Ruhe. Und selbst wenn man sein eigenes WLAN nachts ausschaltet, bleiben noch die aktiven WLAN-Systeme der Nachbarwohnungen. Das Problem des Elektrosmogs wird seit Jahren heruntergespielt und in den Publikationen über die Schlafstörungen systematisch unterschlagen. Es ist dringend an der Zeit, dass sich hier etwas zum Positiven verändert, sonst werden wir bald eine Gesellschaft gänzlich ohne Schlaf sein.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Mathias Künlen

Facharzt für Neurologie

SZ vom 28.3.2017 – Das Handy im Puppenwagen

Es ist schon erschreckend wie leichtfertig Frau Moser als Sozialpädagogin Ihre Ratschläge für den Umgang mit Smartphones, TabletPC´s gibt. Völlig unbeachtet bleibt die extreme Funkstrahlung die in der Nähe von diesen Geräten ausgeht. Wenn WLAN aktiviert ist, was meistens der Fall ist, liegen die Werte in Bereichen bis zu 35.000 Wµ/m² und darüber. Ein Mobilfunksender in 100 Meter Entfernung liegt da noch weit darunter. Umweltmediziner empfehlen maximal 1 µW/m² im Schlafbereich und 10 µW/m² im Wachbereich. Es gibt weltweit eine Vielzahl an wissenschaftlich korrekten Studien, die eindeutige Belege dafür bringen wie sich diese Funkstrahlung gesundheitlich mit Kopfschmerzen, Schlafstörungen, Hautveränderungen, Depressionen etc. auswirken können. Bei Männern wird eine deutliche Reduzierung der Spermienzahl, deren Beweglichkeit und Missbildungen nachgewiesen. Bei Mädchen und Schwangeren kann die Strahlung die Eierstöcke und den Fötus schädigen. Kleinkinder, deren Gehirn und Nervensystem sich in einer rasanten Entwicklung befindet sind permanent diese Störstrahlung ausgesetzt. Die Wiener Ärztekammer hat schon vor Jahren 10 Regeln zum Umgang mit Handys erstellt. Die 1. Regel ist: Kinder und Jugendliche sollten erst ab dem 16. Lebensjahr Handys nutzen. Wenn dies auch heute nicht mehr zu realisieren ist, so mahnt es aber dazu mit diesen elektronischen Geräten äußerst vorsichtig und sorgsam umzugehen. Für Kleinkinder sind das keine Spielzeuge. Elektronische Geräte werden so abgeschirmt, dass sie trotz dieses Gewitters an Funkstrahlen, dem wir heute allgemein ausgesetzt sind, noch einwandfrei funktionieren. Menschen und Tiere werden ungeschützt dieser Strahlung ausgesetzt. Die damit entstehenden Gesundheitsschäden werden sich oft erst nach Jahren oder Jahrzehnten zeigen. Sie können bis zu Krebserkrankungen führen. Die Mobilfunkindustrie hat nur ein Ziel, möglichst viele Geräte und Dienstleistungen zu verkaufen, der gesundheitliche Aspekt bleibt dabei leider auf der Strecke. Also müssen Eltern sich auch über die negativen Auswirkungen dieser Geräte informieren, und selber ein Vorbild sein in dem sie nicht ständig mit ihrem Smartphone spielen.

Dieter Kugler Bad Heilbrunn

Nicht veröffentlicht

Brief von DB zu WLAN im ICE 19.12.2014

2.12.2014.pdf

Brief_von_DB.pdf

Leserbriefe zum Thema WLAN an Schulen im Münchner Merkur

Leserbriefe_WLAN_an_Schulen.pdf

Leserbriefe in der SZ vom 7. Juli 2014 zur Reportage "Der Fahnder"

Leserbrief_SZ_7._Juli_2014.pdf

Herzrhythmus- und Schlafstörungen, Hochdruck und Diabetes durch Elektrosmog

Leserbrief_Dr._Kuenlen_1.pdf

Leserbrief zum Thema WLAN - Münchner Merkur am 14.8.2013

Leserbrief zu WLAN - Münchner Merkur am 25.7.2013

Leserbrief zum Thema Blutdruck – Tölzer-Kurier 12.04.2013

Es ist schon erstaunlich, wie ein wesentlicher Teil unserer modernen Umwelt bei der Entstehung von Bluthochdruck ignoriert wird. Sämtliche Lebensvorgänge in unserem Körper werden mit minimalen elektrischen und chemischen Signalen gesteuert. Kein Herzschlag, keine Gehirnfunktion ohne elektrische Impulse. Bis vor über 100 Jahren war dieses System von künstlicher Elektrizität unbelastet. Besonders in den letzten 30 Jahren werden wir immer mehr mit elektrischen Feldern aus der Umwelt belastet. Wie Galvani bereits 1748 nachgewiesen hat, zuckt ein toter Froschschenkel, wenn man eine elektrische Spannung anlegt. Unsere Gefäße reagieren auch auf elektrische Impulse. Es liegt daher sehr nahe, Elektrizität und Bluthochdruck in Zusammenhang zu bringen. Aus meiner Tätigkeit als geobiologischer Berater kann ich immer wieder feststellen, dass selbst Menschen mit kaum therapierbaren Bluthochdruck nach Reduzierung der erhöhten elektrischen Felder aus dem Lebensumfeld normale Blutdruckwerte haben, oft sogar völlig auf Medikamente verzichten können. Ärzte, die sich intensiv mit Elektrosmog beschäftigen, bestätigen mir diese Zusammenhänge immer wieder. Vielleicht liegt es auch daran, dass Nonnen in Klöstern kaum Blutdruckprobleme kennen, es gibt in ihren Schlafräumen kaum Elektrizität.

Dieter Kugler, Bad Heilbrunn (wurde leider nicht veröffentlicht)

Leserbrief an Auto-Bild wegen W-LAN in Fahrzeugen

Ihr Beitrag in Heft 17 zum neuen Tiguan 

Es ist erschreckend wie die Elektrosmogbelastung in unseren Fahrzeugen zunimmt. Aus eigener Erfahrung mit gravierenden gesundheitlichen Störungen halte ich es für unverantwortlich, wenn durch einen extremen Ausbau des Internets im Fahrzeug durch W-LAN weitere hohe Funkbelastungen entstehen. Mehrere 1000 bis einige Hunderttausend µW/m² sind dabei schnell erreicht. Wenn dann, wie im neuen Tiguan iPads in den Kopfstützen eingebaut werden, ist durch W-LAN schnell eine extreme Mikrowellenkonzentration im Kopf des Fahrers und mitfahrender Kinder erreicht. Im Sinne der Verkehrssicherheit sehr bedenklich, schließlich verarbeitet unser Gehirn Milliarden elektrischer Impulse pro Sekunde. Im Fahrzeug werden alle elektronischen Steuergeräte etc. gegen technische Störfelder von außen abgeschirmt, nur der Mensch bleibt ungeschützt.

Dieter Kugler 27.04.2013 (wurde leider nicht veröffentlicht)

Leserbrief von Franz Hieber, Stockdorf zum Thema Schuldenlawine

Tägliches Brot in jeder Zeitung:
Million – Milliarde – Billion. Die Zahl der Nullen dieser Beträge ist noch einigermaßen bekannt. Der tatsächliche Wert ist aber bei Politikern und Bankern kaum zu erfragen. 100 Geldscheine sind 1 cm hoch. 2.000 Geldscheine  à 500 Euro sind 20 cm hoch = eine Million. 1 Milliarde? 20 cm x 1.000 = 200 m hoch, wie zwei Türme der Münchner Frauenkirche. Unsere öffentlichen Schulden = zwei Billionen also 4.000 Frauentürme, in jedem ein Stapel 500-Euro-Noten vom Boden zur Spitze. Wer bekommt die 100 Millionen täglich fällige Zinsen?

 

Statistisch hat meine 9 Monate alte Tochter bereits 21.000 Euro Schulden. Frau Merkel hat ihren Wahlkampf damals begonnen mit den Worten: Der Kampf um die Macht hat begonnen. Merkel wieder zu wählen ist sinnlos, gewissenlos, verantwortungslos, hirnlos, zukunftslos und kinderlos. Bei den anderen Parteien zu suchen, ist aber ebenfalls trostlos.