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16. Oktober 2017 - von Jane Schulz - news.doccheck.com

Lichtverschmutzung

Die WHO hat den Begriff "Lichtverschmutzung" (Lichtsmog) offiziell als Umweltbelastung anerkannt.

In den letzten Jahrzehnten hat die Lichtverseuchung auf der Erde extrem zugenommen. Es wird nachts kaum noch wirklich dunkel, was sich stark auf unser Schlafverhalten und unser Immunsystem auswirken kann. Die folgenden Bilder zeigen Ihnen, wie die Welt bei Nacht aussieht. Besonders die hochzivilisierten Industriestaaten sind davon betroffen.

Bildquelle: PM

Lichtsmog - Lichtmodulation

Durch neue Messtechniken mit dem Lichtsmog-Spion von Endotronic ist es seit kurzem möglich auch die Störfaktoren der elektrischen Beleuchtung im Bereich der Lichtmodulation zu messen. Während das natürliche Sonnenlicht keine störenden Lichtstrahlen aussendet, können wir bei allen Beleuchtungskörpern, die mit elektrischen Wechselfeldern betrieben werden, starke bis extreme Wechselstromflimmerfrequenzen (WSFF) messen. Während die normale Glühbirne durch den Wechselstrom eine Pulsung mit 50 und 100 Hz* aufweist, sind bei anderen Beleuchtungskörpern eine Vielzahl weiterer Oberwellen zu messen, die sich biologisch als starke Störfaktoren auswirken können. Besonders die viel gepriesenen Energiesparlampen sind hier kritisch zu bewerten. Ideal wäre daher eine Lichtversorgung mit Gleichstrom, worauf aber dabei zu achten ist, dass die dafür nötigen Transformatoren oder Netzteile einen Gleichstrom ohne störende Oberwellen erzeugen.

Starke bis extreme Wechselstromflimmerfrequenzen werden auch bei Flachbildschirmen, als Monitor oder Fernseher, gemessen. Es gibt dabei jedoch extreme Unterschiede. Während einige Modelle so gut wie keine Störstrahlung aufweisen, haben andere Flachbildschirme extreme WSFF. Da die Hersteller diese Störstrahlung in ihren technischen Beschreibungen nicht angeben, bleibt beim Neukauf nur die Messung am Gerät. Dafür gibt es seit kurzem den Lichtsmog-Spion in einer einfachen Version, der auch leihweise dafür zur Verfügung steht.

* 50 Hz sind 50 Schwingungen pro Sekunde – das Licht schaltet also 50 x pro Sekunde ein und aus, was wir nur dadurch nicht erkennen können, da unser Auge für diese schnelle Schaltfolge zu träge ist. Unsere Nerven registrieren aber diese Pulsung.

 

Energiesparlampen

Es gibt jede Menge kritische Anmerkung zu Energiesparlampen. Das reicht vom ungünstigen Lichtspektrum, der Quecksilberbelastung bis hin zu starken Wechselstrom-Flimmerfrequenzen.

Insgesamt gesehen sind Energiesparlampen äußerst bedenklich für unsere Gesundheit. Der Artikel "Energiesparlicht kann krank machen!" von dem Lichttherapeuten und Humanmediziner Alexander Wunsch zeigt die Gefahren durch Energiesparlampen deutlich auf.