Corona-Virus

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Obduktion von nach der «Impfung» Verstorbenen weist Gefässschäden und Autoimmunerkrankungen nach


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Renommierte Pathologen haben 19 im zeitlichen Zusammenhang mit der «Impfung» Verstorbene obduziert. Fünf von ihnen sind «wahrscheinlich» an den Folgen der Gen-Injektion gestorben.

 

Veröffentlicht am 8. Dezember 2021 von LK.

In fünf von 15 Todesfällen nach Impfung ist die Todesursache
«höchstwahrscheinlich» auf den Impfstoff zurückzuführen. Zu dieser Schlussfolgerung kommen der Pathologe Prof. Dr. Arne Burkhardt und sein Kollege Prof. Dr. Walter Lang. Sieben weitere Fälle weisen darauf hin, dass die Impfung «sehr wahrscheinlich» die Ursache ist. Bei zwei weiteren Fällen ist der Zusammenhang unklar oder möglich und in einem Fall konnten die Pathologen keinen Zusammenhang erkennen.

Anhand von Gewebeproben von 19 Obduktionen von Verstorbenen, deren Tod in zeitlichem Zusammenhang mit einer Corona-Impfung steht, präsentierten die beiden Pathologen ihre Ergebnisse bei einer Pressekonferenz am 4. Dezember in Berlin. Während der Konferenz haben die Pathologen 15 Fälle vorgestellt (siehe Foto).

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