Mobilfunkstrahlung beeinträchtigt Bienen

Bienenvölker werden nach Beobachtungen von Imkern und Forschern durch die Mobilfunkstrahlung so...

Bestäubung durch Bienen wichtiger als Dünger

Experimente zeigen höhere Erträge und veränderte Nährstoffgehalte

Weniger Dünger reduziert Feinstaubbelastung stark

250.000 Todesfälle pro Jahr vermeidbar bei Verringerung um 50 Prozent

Was Du über Dein Smartphone wissen solltest

Heimliche Krankmacher: Interview mit Dr. Banzhaf Alle reden über Elektrosmog, aber wie gefährlich...

Tätowierungen: Jung, naiv, infiziert

16. Oktober 2017 - von Jane Schulz - news.doccheck.com

Entwicklung der Funkbelastung

Die Funkbelastung hat in den letzten Jahrzehnten extrem zugenommen. Es begann vor etwas über 100 Jahren mit den ersten Funkverbindungen im Langwellen-, Kurzwellen- und Mittelwellen-Bereich. Auffällig war dabei, dass bereits die ersten Funker auf Schiffen, deren Anlagen sehr stark waren sehr schnell über diverse gesundheitliche Probleme wie Kopfschmerzen und Herz-Kreislaufstörungen klagten. Das war die sogenannte Funker Krankheit. Offensichtlich gab es einen direkten Zusammenhang zwischen den Funkwellen und diesen Gesundheitsstörungen.

Die Funkstrahlung wurde dann durch Rundfunk und später durch Fernsehsender permanent erhöht, wobei es sich dabei noch um die analoge Sendetechnik handelte.

Die Situation verschärfte sich dann mit der Einführung von UKW-Sendern. Es wurde vor ca. 40 Jahren bereits unter Wissenschaftlern vom "Mikrowellensyndrom" gesprochen. Darunter verstand man eine Vielzahl an Gesundheitsstörungen, die offensichtlich im Zusammenhang mit der Funkbestrahlung aufgetreten sind.

Mit der Einführung des flächendeckenden Mobilfunks Anfang der 90iger Jahre des letzten Jahrhunderts, wurde die analoge Sendetechnik auf digitale Sendetechnik umgestellt. Außerdem entstanden extrem viele neue Sender in direkter Umgebung der Bevölkerung. Sehr schnell zeigte sich, dass die Gesundheitsstörungen zunahmen. Wobei es eine ganze Palette an unterschiedlichsten Störungen gibt, die im Zusammenhang mit dieser Funkbelastung stehen.

Es gab Anfang 1990 so gut wie keine Mobilfunksender. Heute liegt die Anzahl von Sendeanlagen bei weit über 150.000 oder noch sehr viel mehr. Dabei darf nicht übersehen werden, dass der kleinste Sender mit einer sehr starken Leistung direkt in Kopfnähe das Handy ist. Mittlerweile warnt die EU vor unbedenklicher Handynutzung, da die Gehirntumorrate in den letzten Jahren um 43 % angestiegen ist, was auf die starke Handynutzung zurückzuführen ist. Diese Zahlen werden sich in den nächsten Jahren wahrscheinlich noch gravierend nach oben verändern.

Dazu kamen ab 1995 Schnurlostelefone mit DECT-Technik, die als kleine Mobilfunkstationen im Haus ständig senden. Erst seit einigen Jahren gibt es DECT-Telefone, die abschalten, wenn nicht telefoniert wird.

Verschärft wird seit einigen Jahren die Situationen in Häusern, Wohnungen und Büros durch den Einsatz von Wireless-Lan (W-LAN) für den Internet-Zugang. Was den wenigsten bewusst ist: Sie haben damit einen weiteren Dauersender im Haus, der zudem im Bereich der Mikrowellenfrequenz von 2,45 GHz arbeitet, dieselbe Frequenz mit der ein Mikrowellenherd die Speisen erhitzt. Dazu kommt noch eine Taktung in den 12 Hz-Bereichen, die unsere Gehirnfunktionen stören kann. Die EU empfiehlt daher, auf W-LAN möglichst zu verzichten und es in Schulen zu verbieten. Kabelanschluss ist in jedem Fall besser und schützt vor unnötiger Funkstrahlung.

Neben diesen , uns direkt umgebenden Funkstrahlen, gibt es natürlich noch eine Vielzahl an weiteren Funkbelastungen durch Funkdienste für Feuerwehr, Polizei und Behörden, die jetzt auch noch auf Tetra umgestellt werden sollen, damit wird auch hier ein digitales System eingeführt, das in England bereits gezeigt hat, dass es zu extremen Gesundheitsstörungen bis hin zum Krebs bei den Nutzern, z.B. Polizisten kommen kann.

Außerdem gibt es natürlich noch eine Vielzahl an Strahlungen durch Satelliten, Radaranlagen, etc. deren wir uns kaum bewusst sind, die uns aber alltäglich belasten.

Wir finden auf der ganzen Erde kaum noch einen Flecken, der nicht funkbelastet ist. Sorgen Sie dafür, dass Sie zumindest in Ihrem Haus, in Ihrer Wohnung die Funkbelastung möglichst niedrig halten, bzw. ganz vermeiden und zumindest nachts, während der Regenerationsphase im Schlaf, möglichst störungsfrei zu sein.