Als langjähriger Hörer von Bayern 2 höre ich u. a. auch gerne das Gesundheitsgespräch. Heute ging es hauptsächlich um Krebsentstehung. Was mir immer auffällt, dass das Thema Umweltfaktoren in Diagnose und Therapie bei den meisten Schulmedizinern nicht beachtet wird. Ich war selbst über 15 Jahre in der Pharmaindustrie in verschiedenste Positionen tätig, Auch hier wurden Umweltfaktoren nicht beachtet. Seit 1976 untersuche ich Häuser, Wohnungen, Büros auf Umweltfaktoren, die krankmachend wirken können. Durch meine Tätigkeiten in der Pharmaindustrie kamen immer häufiger Menschen zu mir, die mit ihren Erkrankungen schon eine Odyssee durch viele Arztpraxen und Kliniken hinter sich hatten, ohne dass ihnen geholfen werden konnte. Als Geobiologischer Berater habe ich dann Messungen in vor Ort gemacht, und konnte in der Mehrzahl der Fälle die Ursachen der Erkrankung finden, und mit geeigneten Maßnahmen ausschalten oder zumindest stark minimieren. Nachstehend eine kleine Auflistung, was durch Umweltfaktoren zur Krankheit führen kann: Erhöhte Radioaktivität, Radon, elektrische Felder, Funkbelastung, Wohngifte/Schadstoffe, z. B. Formaldehyd, Verkehrslärm am Haus vorbeiführende Bahn- und Hochspannungsleitungen Bahnlinien etc. Die Liste lässt sich noch beliebig verlängern. Alle Klienten, bei denen ich gemessen habe, sagten mir, dass Ihre Ärzte sie in keinem Fall nach solchen Umweltfaktoren gefragt haben. Erfreulicherweise lassen sich viele Umweltfaktoren mit geeigneten Maßnahmen vermeiden oder drastisch einschränken. Rückmeldungen, die ich von meinen Klienten bekam, waren in 80 - 90 der Fälle sehr positiv, denn sie waren nach kurzer Zeit beschwerdefrei. Ich habe mittlerweile über 20.000 Schlafplatzuntersuchungen und Messungen an Arbeitsplätzen gemacht. Ich kann den Ärzten und anderen Therapeuten nur dringend empfehlen die Umweltfaktoren in Diagnose und Therapie endlich mehr zu beachten. Es gibt jede Menge wissenschaftlicher Studien, die Zusammenhänge von Umweltfaktoren mit Krankheiten bis zum Krebs nachgewiesen haben. Ich war in zwei großen Pharmakonzernen tätig. Wir hatten ein Motto - Es gibt keinen Ersatz für Umsatz - von gesunden Patienten war nicht die Rede. Ein gesunder Patient bringt keinen Umsatz. Für mich war diese Einstellung moralisch nicht mehr akzeptabel und ich habe deswegen nach 15 Jahren eine gut dotierte Position zur Überraschung des Unternehmens gekündigt. Vielleicht wäre das auch mal ein Thema für Ihre Sendung. Für ein Interview stehe ich gerne zur Verfügung, und könnte ihnen dann diverse markante Erfahrungen aus meiner Tätigkeit schildern. Zum Schluss dazu noch eine Bemerkung. Es gibt auf dem Sektor eine große Anzahl von sogenannten Harmonizern und ähnlichen Geräten, die vor diesen Störfaktoren abschirmen sollen. Sie sind sündhaft teuer, aber wirkungslos sind. In Ihrer Verzweiflung werden sie für viel Geld von Patienten gekauft, die bei Ihren Therapeuten keine Besserung ihrer Krankheiten finden konnten.
Mit freundlichen Grüßen
Dieter Kugler
23.9.2026