Tagebuch

Besuch bei einer Familie in Bad Soyen wg. Schlafstörungen etc. -Teil 1

Dreimalige Fehlgeburt

Ein junges Ehepaar musste jetzt dreimal hintereinander erleben, wie das Embryo nach kurzer Schwangerschaft abgegangen ist. Bei der Untersuchung vom Bettplatz hat sich gezeigt, dass dieser extrem durch eine Benker-Kreuzung mit Curry-Linien gestört war. Dazu kam noch eine extreme Strombelastung durch die nicht abgeschirmten elektrischen Leitungen in den Wänden, dem Fußboden und der Zimmerdecke. Eine starke Funkbelastung in der gesamten Wohnung kommt noch dazu. Erfahrungsgemäß ist so eine Konstellation häufig die Ursache. Das Bett konnte an einer störungsfreien Stelle platziert werden. Die Strom- und Funkbelastung kann abgeschirmt werden. Damit sind jetzt die Chancen wesentlich erhöht ein gesundes Kind zur Welt zu bringen.

Die Reportage im Spannungsfeld - Besuch bei Elektrosensiblen -19.4.2015, 12.30 Uhr

Von Tina Hüttl - Handys, Smartphones, WLAN, Bluetooth, Hochspannungsleitungen - die Welt ist voller Strahlen, manche Menschen spüren das besonders: die Elektrosensiblen. Nicht selten werden sie angefeindet, für Spinner halten. Denn in der Wissenschaft gibt es keinen Nachweis darüber, ob elektromagnetische Strahlung den Menschen krank macht. Beim Münchener Verein für Elektrosensible versammeln sich Betroffene jeden Monat um einen Stammtisch, um ihre Leiden, den Ärger mit den Nachbarn oder Tipps zur Abschirmung gegen Strahlung zu teilen. Auch der Geobiologe Dieter Kugler kümmert sich um die, bei denen die Schulmedizin versagt. Er ist Strahlenfahnder und untersucht Schlafplätze auf Elektrosmog. Alles Spinner? Oder was ist dran an der Elektrosensibilität? Tina Hüttl ist der Frage nachgegangen.

www.deutschlandradiokultur.de/die-reportage.1075.de.html

"Der Fahnder" - Reportage in der Süddeutschen Zeitung 21.06.2014

Fünf Milliarden Mobilfunkgeräte sind im Einsatz, allein schon deshalb ist die Welt voller Strahlen. Es gibt Menschen, die stört das nicht. Und es gibt Elektrosensible. Der Geobiologe Dieter Kugler hat schon 20 000 Schlafplätze auf schädliche Strahlenbelastung untersucht. > Zum Artikel